Aktuelles - RSV Löwe in Malaysia
Top
Gruppe 1
Name
Verein
Land
Genezone Hitoshi / Teshima Toshimitsu
CCK Sandies Kaseda
Japan
Ho Wing Tai / Lo Man Fai
SCAA Hong Kong
Hong Kong
Lai U Hin / Chan Weng Keong
Macau
Macao
Mohd Aheidi Abd Majid / Zulkifli Senin
Johore Bahru Klub
Malaysia
Robert Loskot / Pavel Vitula
CK Svitavka
Tschechien
Gruppe 2
Name
Verein
Land
Obo Kazutoshi / Ashizuka Masahiro
Maubu Tokyo Kaseda
Japan
Mak Wing Sun / Chui Chon To
SCAA Kowloon
Hong Kong
Abas Abu bin Nordin / Ibrahim Omar
Danga Boys
Malaysia
Samsinar Abd Halim / Mohd Zikri Dahalan
Tanjung Puteri Klub
Malaysia
Ingo Rowold / Frank Rowold
RSV Löwe Gifhorn
Deutschland
Vorrundenspiele Gruppe 1
CCK Sandies Kaseda
-
CK Svitavka
3:6
Johore Bahru Klub
-
Macau
12:0
SCAA Hong Kong
-
CK Svitavka
4:10
CCK Sandies Kaseda
-
Macau
15:1
SCAA Hong Kong
-
Johore Bahru Klub
2:2
Macau
-
CK Svitavka
0:7
Johore Bahru Klub
-
CCK Sandies Kaseda
2:5
SCAA Hong Kong
-
Macau
14:0
Johore Bahru Klub
-
CK Svitavka
1:5
CCK Sandies Kaseda
-
SCAA Hong Kong
8:0
Vorrundenspiele Gruppe 2
Maubu Tokyo
-
RSV Löwe Gifhorn
2:6
SCAA Kowloon
-
Tanjung Puteri Klub
1:8
Danga Boys
-
RSV Löwe Gifhorn
1:7
Maubu Tokyo
-
Tanjung Puteri Klub
4:1
SCAA Kowloon
-
Danga Boys
4:4
Tanjung Puteri Klub
-
RSV Löwe Gifhorn
4:6
Maubu Tokyo
-
Danga Boys
11:0
SCAA Kowloon
-
RSV Löwe Gifhorn
3:7
Tanjung Puteri Klub
-
Danga Boys
5:2
Maubu Tokyo
-
SCAA Kowloon
8:0
Endstand Gruppe 1
Verein
Tore
Punkte
1.
CK Svitavka
28:08
12
2.
CCK Sandies Kaseda
27:13
7
3.
SCAA Hong Kong
24:16
5
4.
Johore Bahru Klub
17:12
4
5.
Macau
1:48
0
Endstand Gruppe 2
Verein
Tore
Punkte
1.
RSV Löwe Gifhorn
26:10
12
2.
Maubu Tokyo
25:07
9
3.
Tanjung Puteri Klub
18:13
6
4.
SCAA Kowloon
08:27
1
5.
Danga Boys
07:27
1
Finalspiele
Spiel um Platz 9 und 10
Macau
-
Danga Boys
3:5
1. Halbfinale
CK Svitavka
-
Maubu Tokyo
7:3
Spiel um Platz 7 und 8
Johore Bahru Klub
-
SCAA Kowloon
5:3
2. Halbfinale
RSV Löwe Gifhorn
-
CCK Sandies Kaseda
9:3
Spiel um Platz 5 und 6
Tanjung Puteri Klub
-
SCAA Hong Kong
3:2
Spiel um Platz 3 und 4
CCK Sandies Kaseda
-
Maubu Tokyo
5:1
Finale
CK Svitavka
-
RSV Löwe Gifhorn
5:2
Endstand
Spieler
Verein
Worldcup-Punkte
1.
Robert Loskot / Pavel Vitula
CK Svitavka
50
2.
Ingo Rowold / Frank Rowold
RSV Löwe Gifhorn
45
3.
Genezone Hitoshi / Teshima
CCK Sandies Kaseda
40
4.
Obo Kazutoshi / Ashizuka
Maubu Tokyo
35
5.
Samsinar Abd Halim / Mohd Zikri
Tanjung Puteri Klub
30
6.
Ho Wing Tai / Lo Man Fai
SCAA Hong Kong
25
7.
Mohd Aheidi Abd Majid / Zulkifli
Johore Bahru Klub
20
8.
Mak Wing Sun / Chui Chon To
SCAA Kowloon
18
9.
Abas Abu bin Nordin / Ibrahim
Danga Boys
16
10.
Lai U Hin / Chan Weng Keong
Macau
14
(24.02.08) RSV Löwe beim Radball-Worldcup in Malaysia
 
New
Ingo und Frank Rowold starteten in Asien beim 1. UCI Worldcup Turnier des Jahres 2008 in Johore Bahru/Malaysia.
...Vorbericht 1
...der 1. Tag
...Vorbericht 2
...der 2.Tag
...der 3.Tag
...die Generalprobe
...der Worldcup-Tag
...die Rückkehr
Top
...Worldcup- Rangliste 2008
Zwei Gifhorner
in Malaysia
Ingo (l.) und Frank Rowold
RSV: Lenker und Pedale im Handgepäck
Radball – Löwe Gifhorn: Rowold-Zwillinge sind auf dem Weg nach Malaysia zum World-Cup
(ums) Der World-Cup in Malaysia: Für Frank und Ingo Rowold hat das größte Radball-Abenteuer ihre Lebens begonnen. Gestern landeten die Zwillinge in Singapur – und zwar mit Lenker und Pedale im Handgepäck…
(21.02.08) Radball-Worldcup in Malaysia - Reisebericht 1.Tag
 
Allein die Anreise ist für die Radball-Rowolds ein Abenteuer für sich. „Mit dem Zug ging’s von Hannover nach Frankfurt. Von dort per Flugzeug über Dubai nach Singapur“, berichtet RSV-Vorsitzender Andre Komnick. Natürlich immer in der Nähe der Rowolds – ihre Räder. Komnick: „Die beiden haben sich bei Brendler in Gifhorn Fahrrad-Kartons besorgt. Ihre Räder waren als separates Frachtgut im Flugzeug dabei.“ Doch so manches Zubehör wie Lenker und Pedale hatten Frank und Ingo Rowold immer griffbereit – im Handgepäck. Und zwar nicht, um über den Wolken Extra-Trainingseinheiten zu schieben, sondern aus Kostengründen. Komnick: „Jedes Kilo
separates Frachtgut kostet extra. Und so ein World-Cup in Malaysia ist ja nicht billig…“ Doch noch befinden sich die Gifhorner Abenteurer in Singapur, gewöhnen sich dort ans Klima. Am Samstag geht’s per Autofahrservice ins malaiische Johor Bahru. Dort findet im
<-
Komnick

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
In Singapur gelandet: Gifhorns Radball- Zwillinge Frank (l.) und Ingo Rowold sind mitten in ihrem größten Sport-Abenteuer.
 
Rahmen der Asienspiele der Radball- Worldcup statt – mit den Zwillingen des RSV Löwe Gifhorn!              
Quelle: AZ 21.02.2008
Top
Rowold: Warum die Angst weg ist
World-Cup: Zweite Chance für Radballer
 
(nik) Am 12. Mai 2007 erlebte Ingo Rowold die schwärzeste Stunde seiner 40-jährigen Radball- Karriere: Beim World-Cup im heimischen Gifhorn erlitt das Ass des RSV Löwe eine schwere Augenverletzung, musste notoperiert werden. Nur gut, dass die schlimmen Erinnerungen rechtzeitig vorm nächsten internationalen Auftritt am 24. Februar in Malaysia fast getilgt sind. Rowold: „Ich denke kaum noch daran.“
(13.02.08) Radball-Worldcup in Malaysia
 
Im Duell mit Weltmeister RV Hechtsheim passierte es: Der Ball prallte vom Pfosten an Rowolds Kopf, hinterließ eine klaffende Wunde. Im Braunschweiger Krankenhaus wur-de der gerissene Tränenkanal versorgt, das Lid wieder angenäht. „Zum Glück war zu dieser Zeit im OP-Saal gerade nichts los, deshalb musste ich nicht warten“, erinnert sich der 46-Jährige „Das ist auch ein Grund dafür, dass ich das alles so gut verarbeitet habe.“
Gesundheitliche Folgen blieben aus, Angst ist beim Radballspielen kein Thema. „Nur manchmal kommen ein paar Gedanken hoch, wenn der Ball auf mich zufliegt“, so Torwart Rowold. „Aber in meiner Laufbahn ist mir bis auf diese Ausnahme nie etwas passiert, das war Pech.“ Pech, das ihm allerdings den heiß ersehnten World-Cup-Auftritt auf heimischem Parkett verdarb. Jetzt erhält er in Johor Bahru die zweite Chance, trifft mit Zwillingsbruder Frank auf die tschechischen Favoriten aus Svitavka sowie acht asiatische Teams. „Die haben unser Niveau, Platz zwei wäre toll“, sagt der Radball-Crack. „Es ist schön, dass ich nochmal einige internationale Spiele machen darf.“ Dass diesmal – im Gegensatz zum Turnier in Gifhorn – kein Ersatzmann für ihn bereits steht, nimmt er mit Humor: „Notfalls spiele ich auch mit nur einem Auge…“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zweite Chance: Radball-Ass Ingo Rowold betritt nach seiner schweren Augen- verletzung beim World-Cup in Gifhorn doch noch einmal die internationale Bühne. Photowerk (wer)
Quelle: AZ 13.02.2008
Top
Rowolds: World-Cup-Start in Malaysia!
Radball: Gifhorner Zwillinge spielen am 24. Februar in Asien
„Eine Riesensache“ – Sponsorensuche läuft
(31.01.08) Gifhorner Radballer starten in Malaysia
 
Die Vorbereitung läuft: Ingo (r.) und Frank Rowold starten bereits am 24. Februar beim Radball-World-Cup in Malaysia. Photowerk (wer/2)
Internationaler Einsatz: Nach dem World-Cup in Gifhorn (hier gegen Gent) reist Frank Rowold (r.) mit seinem Zwillingsbruder jetzt sogar nach Asien.
(nik) Frank und Ingo Rowold auf dem Sprung nach Asien: Der Radsport-Weltverband (UCI) hat die Radball- Asse des RSV Löwe Gif -horn zum World-Cup in Malaysia eingeladen! Am 24. Februar dürfen die Zwillinge zum zweiten Mal binnen weniger Monate ihr Können gegen inter- nationale Konkurrenz unter Beweis stellen.
Als RSV-Chef Andre Komnick in der Trainingshalle die frohe Botschaft überbrachte, trauten die Rowolds zunächst ihren Ohren nicht: „Unglaublich, das   ist eine Riesensache!“
Vor allem für Ingo Rowold. Beim World-Cup -Turnier in Gifhorn im Mai vergangenen Jahres war er mit einer schweren Augenverlet- zung früh ausgeschie- den. Jetzt bekommt er seine zweite Chance. Möglich gemacht wurde die durch die Absage eines Schweizer Teams. Der UCI beauftragte den deutschen Verband, für Ersatz zu sorgen – und die Wahl fiel auf die Löwen-Ass.  „Was letzt- lich den Ausschlag für uns gegeben hat, ist egal. Wir sind einfach glücklich!“, so Frank Rowold. Reizvoll ist die Aufgabe allemal, aber
auch teuer. Der UCI übernimmt einen Teil der Kosten für Flüge, Hotel und Transport, „für den Rest suchen wir noch Sponsoren“. Start der großen Reise ist am 19. Febr., anschließend haben die Gifhorner Zeit, um sich im benachbarten Singapur zu akklimatisieren (Tem- peraturen um 30 Grad, 85% Luftfeuchtigkeit). Frank Rowold: „Am 23. Februar geht’s mit dem Zug ins malaiische Johor Bahru.“ Dort findet im Rahmen der Asienspiele der Radball-World-Cup statt.
Während die Oberliga- Cracks des RSV, die sich
mit erhöhtem Trainings- pensum auf das Highlight vorbereiten, mit der Konkurrenz aus Malaysia, Japan, Hong- kong, Macao und Thailand wenig anfan- gen können, ist das zweite europäische Team ein alter Bekann- ter. „Die Mannschaft aus Svitavka spielt in der ersten tschechischen Liga, war auch bei unserer Veranstaltung in Gifhorn“, erinnert sich Frank Rowold. Jetzt kommt’s zum Wieder- sehen – mit einigen tausend Kilometern An- lauf…
 
Quelle: AZ 31.01.2008
Sultan von Johor Bahru begrüßt Rowolds
Radball – World-Cup in Malaysia: Gifhorner: "Hier sind wir die Exoten"
Abenteuer Fernost: Von Singapur ging’s für Frank und Ingo Rowold weiter nach Malaysia, wo die Zwillinge des RSV Gifhorn am Sonntag beim Radball-World-Cup starten. Pünktlich zur Eröffnungsfeier trafen die Rowolds in Johor Bahru ein.
Nach 21-stündiger Anreise wurden die Rowolds, ihre tschechischen Turnierkonkurrenten Radim Lepka und Pavel Loskot, UCI-Vertreter Hartmut Kimmerle und Chief-Kommissär Dieter Kuhlmann mit zwei Kleinbussen zum Hotel nach Johor Bahru gebracht. Um 19 Uhr Ortszeit ging’s zur Eröffnungsfeier. „Als wir auf dem roten Teppich Richtung Eingang geleitet wurden, merkten wir Europäer: Hier sind wir die Exoten – ein komisches Gefühl“, berichtet Frank Rowold. Nach Einmarsch der Nationen wurden diese offiziell vom Sultan von Johor Bahru empfangen. Rowold: „Dann gab es einheimische Spezialitäten mit Live-Musik und asiatischen Trachtentänzen.
Nach dreieinhalb Stunden ging’s für die Europäer mit dem Fahrservice zurück ins Hotel.      F. Rowold
Für die Tage bis zum World-Cup am Sonntag steht den Radballern ein Offizieller der Asienspiele als Betreuer und Touristen-Führer zur Verfügung, inklusive Fahrservice. „Wir wollen den Regierungs- palast des Sultans und den Zoo in Singapur besuchen“ berichtet Rowold.

Quelle: AZ 22.02.2008
(22.02.08) Radball-Worldcup in Malaysia - Reisebericht 2. Tag
 
Top
Rowolds in Malaysia: Generalprobe steht an
Radball-World-Cup: Turnier in Johor Bahru
(23.02.08) Radball-Worldcup in Malaysia - Reisebericht 3.Tag
 
Viel Kultur und etwas Spielpraxis – das ist die Mixtur, mit der sich Frank und Ingo Rowold derzeit in Malaysia auf den Radball-World-Cup in Johor Bahru vorbereiten. Nach einem Eintauchen in die fernöstliche Geschichte steht für die Zwillinge des RSV Löwe Gifhorn heute ein kurzfristig angesetztes Turnier auf dem Programm.
Um 9 Uhr Ortszeit beginnt in Johor Bahru ein internationales Turnier mit Teams, die auch am Sonntag beim World-Cup starten. „Die Tschechen Radim Lepka und Pavel Loskot und wir nehmen auch daran teil“, berichtet Frank Rowold, der sich mit seinem Zwillingsbruder schon einmal an die Wettkampfbedingungen gewöhnen will. Denn die sind gewöhnungsbedürftig: Die Turnhalle hat Holzfußboden und fasst 3000 Sitzplätze. „Wenn die Turnhalle ausverkauft sein sollte, wird das natürlich ein
Tolles Erlebnis“, freut sich RSV-Vorsitzender Andre Komnick für seine Vereinskollgen.
Unvergessliche Eindrücke haben die Rowolds aber schon jetzt reichlich gesammelt. Gestern besichtigten die Radballer den Sultanpalast in Johor Bahru. Frank Rowold: „Außerdem haben wir ein Geschichts-Museum und
Komnick das offizielle Regierungsgebäude besucht, in einem riesigen Einkaufszentrum gebummelt und eine asiatische Kampfsportart der Asienspiele angeschaut.“
Gestern Abend stand noch ein Disco-Besuch an – allerdings nicht zu lang. Schließlich geht’s heute früh aufs Rad, Spielpraxis für das große Turnier sammeln.
Quelle: AZ 23.02.2008
Top
Ingo und Frank hinter Tschechien auf Platz zwei
Gelungene Generalprobe für den morgigen Worldcup!
Das internationale Turnier begann mit Macao als Gegner. Der Gegner war schwach - Halbzeit 5:0 - Endstand 11:4 für uns. Das zweite Spiel gegen Honkong, die waren nicht schlecht - wir ohne Fehler mit schnellem Spiel, zu schnell für die. Halbzeit 5:0 aber trotzdem sicher mit 7:3 gewonnen.
Damit wurden wir Sieger der Gruppe 1. Wir waren wegen der Hitze ganz schön aus der Puste

Im Finale dann gegen die Tschechen - welche zur Zeit zweiter ihrer ersten Liga sind und vierter der letzten WM wurden. Wir haben toll gespielt und keine Fehler gemacht nur 0:1 zur Halbzeit zurück. In der zweiten Halbzeit zwei sehr gute Torchancen gehabt, leider war der Torwart gerade so noch dran, ein Eckball ging an den Pfosten. Kurz vor Spielende das 2:0 der Tschechen.
Im Spiel viel Applaus von den fachkundigen Zuschauern
.
Morgen ab 9:00 bis ca.19:00 der World Cup ohne Thailand, dafür dreimal Malaysia, Japan, Macao, Hongkong und Tschechien.
Einmarsch der Nationen beim internationalen Radball-Turnier
in Johor Bahru/Malaysia.
 
RSV Löwe Gifhorn
zweite Mannschaft
von links
Mannschaftsfoto:
Ingo und Frank Rowold (m.)
mit den Sportlern aus Hongkong
(23.02.08) Malaysia: zweiten Platz beim Turnier errungen - Spielbericht per Email - 4.Tag
 
Top
Die ersten Fotos...
Einen tollen Empfang bereitete die Delegation des RSV Löwe Gifhorn seinen Sportkameraden Ingo und Frank Rowold bei ihrer Rückkehr vom Radball-Worldcup in Malaysia!
 
Hier die ersten Fotos...
(26.02.08) Ingo und Frank wieder zurück aus Malaysia - 7. Tag - Empfang in Hannover!
 
Top
Platz 2 im UCI-World-Cup in Malaysia macht Gifhorn stolz
Radballbericht von Heinz-Dieter Kuhlmann
Die UCI-World-Cup-Saison 2008 wurde in Johore Bahru/Malaysia gestartet. In der WM-Halle von 1996 Stadium Tertutup fand der erste World-Cup auf dem Boden von Malaysia statt und war eingebettet in die Teluk Danga International Games 2008 und den Asian Indoor Cycling Championship 2008. Die Teluk Danga Games umfassten insgesamt über 30 Sportarten mit meist für uns unbekannten asiatischen Sportarten, aber auch Badminton, Tischtennis, Gewichtheben, Basketball, Radrennen und eben Radball. Am Sonnabend spielten also 6 Nationenteams um den Titel der Danga Games 2008. Gewonnen hat Svitavka dank eines 2:0-Erfolgs im Finalspiel gegen Gifhorn (Gebr. Rowold) vor den Deutschen und Malaysia, das völlig überraschend den Vizemeister Japans Kaseda besiegte.
Am Sonnabendnachmittag gab es die Asienmeisterschaft im Kunstradfahren und Radball. Hier siegte Kaseda-Japan erwartungsgemäß vor Hongkong und Malaysia im Radball. Sehenswerte Leistungen im Kunstradfahren vor allem von den Sportlern aus Macau und Hongkong.
Der Sonntag war allein dem World-Cup vorbehalten. In Anwesenheit des Präsidenten des Radsportverbandes Malaysi-as Abu Sanah (sah sich alle Spiele an und war im Gespräch mit Dr. Li aus Hongkong – Präsident Asia-Indoor-Cycling, Dr. Taenaka aus Japan – UCI- Indoor-Cycling-Präsident für Asien – und Hartmut Kimmerle aus Gärtringen als UCI techn. Delegierter für den World-Cup – sehr von dieser Sportart angetan) als UCI-Repräsidanten für diesen World-Cup waren 10 Mannschaften aus 6 Nationen in 2 Gruppen auf der Fläche. Thailand hatte kurzfristig abgesagt, so dass noch eine 3. Mannschaft aus Malaysia (Danga Boys) teilgenommen hat. Gifhorn startete auf Wunsch Malaysias mit der Wild-Card, damit 2 Teams aus Europa die Startmöglichkeit nutzen konnten. Top-Favorit war der WM-Vierte aus Svitavka, das große Fragezeichen stand bei den Rowold-Zwillingen aus Gifhorn, die in der Oberliga Niedersachsen spielen, wie sie international gegen die Teams aus Japan (es spielten die Nr. 2 aus Kaseda und die Nr. 3 Japans aus Tokio). Meister Matsuda Ko fungierte als Kommissär, weil sein Partner keinen Urlaub bekommen hat, startet aber in 14 Tagen beim World-Cup-Finale 2007 in Dornbirn/AUT.
In den Vorrunden waren die Europäer mit den Teams aus Macau, Hongkong und Malaysia „gnädig“ und hielten die Siege „in Grenzen“, jedoch hatte alles seine Tücken. Gifhorn „spielte„ beispielsweise bei 6:1-Führung mit dem Gegner Tanjung Puteri Klub und plötzlich klappte vieles beim Gegner und in den beiden letzten Minuten kamen diese noch auf 4:6 heran. Ähnlich erging es Kaseda, man führte 4:1, aber Hongkong, bei der WM 2007 in die B-Gruppe aufgestiegen, kämpfte sich toll heran und holte völlig überraschend ein 4:4; bei einem Sieg wäre Hongkong sogar ins Halbfinale vorgedrungen. Also standen sich die Teams aus Japan erwartungsgemäß im Halbfinale gegen Europa gegenüber und es kam zu interessanten Überkreuzduellen. Zunächst hatte Svitavka Japan II aus Tokyo beim 7:2 sicher im Griff und war erwartungsgemäß erster Finalteilnehmer. Nun war unser Drittligist Gifhorn gegen den Asienmeister Kaseda gefordert und spielte sein bestes Match zum so deutlich nicht erwarteten 9:2-Erfolg. Damit war das „Traumfinale“ für Gifhorn gegen Svitavka erreicht und mit einem direkt verwandelten Eckball von Ingo Rowold zum 1:0 sah es lange Zeit gut aus. Jedoch in der 6. Minuten kippte das Spiel infolge Unkonzentriertheit mit 3 Gegentoren und dieser Halbzeitrückstand konnte bei den ballsicheren Tschechen nicht mehr wettgemacht werden. Erstmals in ihrer Laufbahn bekamen Loskot-Vitula das Trikot des World-Cup-Führenden übergestreift. Trotz der 1:5-Niederlage gingen die Rowolds voll zufrieden von der Fläche.
Bei Kaseda, Johore Bahru Klub, Hongkong und vor allem Macau merkte man zunehmend an, dass 3 Turniere mit bis zu 15 Spielen innerhalb von 32 Stunden (dazu 3 Stunden Training am Freitag) ein zu großer Kräfteverschleiß bedeutet, aber bei den enormen Entfernungen freuten sich die Spieler auf jeden Leistungsvergleich und die Torerfolge wurden bei den knapp 300 Zuschauern frenetisch bejubelt.
World-Cup in Malaysia: Rowolds auf Platz zwei
Radball: Gifhorner Zwillinge verlieren Finale gegen Tschechen
(nik) Mit 46 Jahren den größten internationalen Erfolg zu feiern, das gelingt nicht vielen Sportlern. Frank und Ingo Rowold schon. Die Radball-Cracks des RSV Löwe Gifhorn belegten beim World-Cup in Johor Bahru (Malaysia) einen starken zweiten Platz. Frank Rowold stolz: „Wir waren in Top-Form, haben uns toll präsentiert!“
Dabei waren die Bedingungen  gewöhnungs- bedürftig. „In der Halle gab’s zwar eine Klimaanlage, aber bei 35 Grad und 85 Prozent Luftfeuchtigkeit war’s nicht einfach“, so die Zwillinge. Doch schon der zweite Rang beim Vorbereitungsturnier (AZ/WAZ berichtete) bewies, dass sich die Asse schnell eingewöhnt hatten. „Spätestens da wussten wir, dass wir mithalten können“, sagte Frank Rowold. Und sogar mehr als das…
In der Vorrunde zeigte das Löwen-Duo der
asiatischen Konkurrenz durchweg die Hinterräder,      Erst im Finale gestoppt: Gifhorns Radball-Ass
obwohl die 300 Zuschauer die Lokalmatadoren          
 Frank Rowold (r.) erreichte mit seinem
enthusiastisch anfeuerten. Die Gifhorner:                   
 Zwillingsbruder Ingo (h.) beim Worldcup in
„Jeder Torerfolg wurde frenetisch bejubelt.“                
Malaysia einen bärenstarken zweiten Platz
Allzu viele gab’s davon aber nicht. Die malaiischen                                                   Fotos: Rowold (4)
Teams Danga Boys (7:1) und Tanjung Puteri Club
(6:4) wurden ebenso bezwungen wie Maubu Tokio (Japan, 6:2) und SCAA Kowloon (Hongkong, 7:3).
Nach dem fulminanten 9:3-Sieg im Halbfinale gegen Sandie Kaseda (Japan) warteten im Endspiel mit den Tschechen aus Svitavka die Top-Favoriten. Die Gifhorner zeigten gegen die WM-Vierten eine tolle Leistung, verloren aber mit 2:5. „Wir sind trotzdem zufrieden, haben für unseren Auftritt viel Lob bekommen“, freuten sich die Rowolds.
Mit reichlich Anerkennung, zwei zweiten Plätzen und 350 Euro Preisgeld im Gepäck ging’s zurück ins rund 13.000 Kilometer entfernte Gifhorn. Viel Zeit zum Relaxen bleibt freilich nicht, bereits morgen steht in eigener Halle der vierte Oberliga-Spieltag an. Frank Rowold: „Erst dann wird man sehen, wie wir die ganzen Strapazen verkraftet haben…“
                                                                                                                          Quelle: AZ  29.02.2008
„Da brennt die Zunge“
Radball: World-Cup

(nik) Diese Reise hat sich gelohnt: Auch abseits des Radball-Courts, auf dem Frank und Ingo Rowold beim World-Cup im malaiischen Johor Bahru einen starken zweiten Platz einfuhren (siehe Bericht), sammelten die Radball-Asse des RSV Löwe Gifhorn viele neue Eindrücke. Frank Rowold: „Ein tolles Erlebnis!“
Untergebracht waren die Zwillinge in einem großen Hotel. „Unser Zimmer lag im 27. Stock, zum Glück gab’s einen Fahrstuhl“, so Frank Rowold schmunzelnd. Kurios: Obwohl das Domizil nur 300 Meter von der Wettkampfhalle entfernt war, legten die Gifhorner die Strecke nie zu Fuß zurück. „Wir hatten einen Fahrservice, der uns immer zur Verfügung stand“, berichtete der 46-Jährige beeindruckt. Doch die einheimischen Fahrer fungierten nicht nur als Chauffeure, sondern auch als Reiseführer. Die RSV- Cracks: „Sie haben uns unter anderem mit dem Sultan-Palast vertraut gemacht.“ Und natürlich auch mit den lokalen kulinarischen Spezialitäten. „Es gab viel Hühnchen und Reis“, so Frank Rowold. Nicht alles war allerdings für die europäischen Gaumen gleichermaßen verträglich. „Die Saucen sind mitunter sehr scharf, da brennt einem manchmal schon die Zunge…“ Den tollen Ge- samteindruck trübte dieses zweifelhafte Vergnügen freilich nicht. Die Rowolds unisono: „Wenn sich so eine Gelegenheit noch einmal bieten sollte, wir wären sofort dabei!“
 
Quelle: AZ 29.02.2008
Eröffnungsfeier: Frank und Ingo Rowold (v. l.) vertraten beim World-Cup in Malaysia die deutschen Farben.
Siegerehrung: Die Rowold- Zwillinge (l.) aus Gifhorn mussten sich nur der tschechischen Vertretung beugen.
Sommer-Outfit: Frank (l.) und Ingo Rowold kamen mit den klimatischen Bedingungen in Malaysia gut zurecht.
(24.02.08) Heute der Radball-Worldcup in Malaysia - 5. Tag
 
Top
...Fotogalerie
Email
Sitemap
www.rsv-loewe-gifhorn.de
zurueck
Kontakt
Impressum
Sie befinden sich:
Aktuelles
Termine
/
/
News - Worldcup Malaysia
Sport
Über Radball
Training
Home
Wir über uns
Aktuelles